Das Umweltbundesamt (UBA) gibt Grenzwertempfehlungen für sogenannte flüchtige organische Verbindungen (VOCs) – ohne zwischen natürlichen VOCs aus Holz und synthetischen VOCs zu unterscheiden. Die Konsequenzen sind erheblich. Um die Vorgaben einzuhalten, greifen viele Holzbauer auf emissionsarme Nadelhölzer wie die Fichte zurück. Das Problem: Der Fichten-Bestand sinkt aufgrund des Klimawandels, die verstärkte Nachfrage treibt die Baupreise in die Höhe. Gleichzeitig gerät die Kiefer als resilientere Holzart ins Abseits, da sie verhältnismäßig viele natürliche – und ungefährliche – VOCs emittiert.

Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie auf die Downloadseite von Holzbau Deutschland Institut und können sich das Dokument für weitere ausführlichere Informationen herunterladen:
https://www.institut-holzbau.de/wissen-kompakt/#infobriefe-und-factsheets

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