Infolge der Nachverdichtung urban geprägter Siedlungsräume werden zunehmend auch mehrgeschossige Wohnungs- und Verwaltungsbauten als Holztafelbau erstellt. Aufgrund des geringen Eigengewichts der Konstruktion und der kurzen Bauzeiten findet der Holztafelbau immer häufiger bei Aufstockungen zur Nachverdichtung Anwendung – eine Bauaufgabe mit hohem Zukunftspotenzial. Aber auch bei kommunalen Bauten ist der Holztafelbau immer häufiger anzutreffen, seien es Kindergärten, Schulen oder Verwaltungsgebäude. Daran wird deutlich, dass seine Vorteile in Bezug auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung zunehmend auch in politische Entscheidungsprozesse einfließen.
Seit 2009 bekannt als ‚Holzrahmenbau‘, erfährt die Schrift im Jahr 2025 nun mit dem Titel ‚Holztafelbau‘ eine Namensänderung.
Mit der jetzt 340 Seiten umfassenden Neuauflage stellt die Publikation den aktuellen Stand des Holzbaus dar und liefert wertvolle Planungsgrundlagen für Architekten, Ingenieure und Fachplaner. Einen Schwerpunkt erfahren neue Bereiche wie Vorfertigung, Überwachung und Montage, Tragsysteme, Bauphysik, Raumluft sowie die technische Gebäudeausstattung. Zahlreiche Regelkonstruktionen und -details machen das Buch zu einer praxisbezogenen Arbeitshilfe. Darüber hinaus wurden wesentliche Neuerungen in der holzbauspezifischen Planung berücksichtigt, darunter die Holztafelbauweise in den Gebäudeklassen 4 und 5 sowie Maßnahmen zum Witterungsschutz in der Bauphase.
► Die Schrift ist unter folgendem Link für 39,00 € käuflich zu erwerben:
https://informationsdienst-holz.de/publikationen/holztafelbau
