In der ersten Arbeitssitzung Anfang Februar wurden fünf zentrale Handlungsfelder definiert, die nun systematisch analysiert und mit gezielten Verbesserungsvorschlägen weiterentwickelt werden. Dabei geht es um:

  1.  Standortbestimmung im Stakeholder-Orbit: welche Allianzen bieten sich an, welche Hürden gibt es für den Holzbau ?
  2. Strategische Ausrichtung: Welche strategischen und operativen Ziele sollte der DHV mit welcher Priorität verfolgen?
  3.  Mitgliederstruktur und -management: Wie kann die Mitgliedergewinnung und -bindung verbessert werden?
  4. Produkt- und Leistungsangebot: Welche neuen oder optimierten Angebote sollten entwickelt werden?
  5. Organisationsstruktur: Wie können die internen Abläufe effizienter gestaltet werden?

Blick nach außen und Expertenbeteiligung
Der DHV hat bewusst auch externe Experten aus Industrie, Beratung und Architektur in den Prozess eingebunden. Ziel ist es, mit einem realistischen und ungeschönten Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Potenziale des Verbandes zu blicken – getreu dem Motto: „Das Bessere ist des Guten Feind.“ Durch eine ehrliche Bestandsaufnahme soll eine fundierte Strategie für die Zukunft des DHV bis 2030 entwickelt werden.

Der Strategie- und Lenkungskreis wird seine Arbeit in den kommenden Monaten intensiv fortsetzen. Erste Maßnahmen und konkrete Handlungsempfehlungen werden sukzessive erarbeitet, vorgestellt und in die Verbandsarbeit integriert.

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