Auftragsbestand im Vergleich zum Vorjahr: Knapp 42 % der Unternehmen berichten von einem Rückgang, insbesondere bei Einfamilienhäusern. Nur etwas über 23% verzeichnen eine Verbesserung, für rd. 35% blieb die Lage unverändert.

Umsatzerwartung 2025: Hier hellt sich die Sicht deutlich auf, denn immerhin erwarten über 2/3 der Betriebe positive Umsätze über 2,5 Mio. Euro, rd. 23 % sogar über 10 Mio. Euro. Knapp 19% sehen die Entwicklung neutral, rd. 12 % rechnen mit eher geringeren Einnahmen von max. 1 Million Euro.

Herausforderungen: Für fast 2/3 der Unternehmen bleiben die größten Herausforderungen Bürokratie und Baugenehmigungen. Ebenso stehen der Fachkräftemangel und ein stagnierender Auftragseingang (jeweils 56 %) im Fokus. Preiswettbewerb (42 %) und steigende Kosten (35 %) setzen viele Betriebe zusätzlich unter Druck.

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